Stella: 24 Senioren-Residenzen, gesteuert über eine einzige Konsole
Nach der Übernahme von 24 Senioren-Residenzen, die zuvor von Réside Études betrieben wurden, hatte die Stella-Gruppe eine klare Mission: in nur wenigen Wochen eine einheitliche, leistungsstarke und energieeffiziente Netzwerkinfrastruktur aufzubauen, die sowohl die Bewohner als auch die Verwaltungsteams bedienen kann. Wifirst wurde ausgewählt, um diese End-to-End-Transformation zu orchestrieren — vom WLAN bis zur IP-Telefonie.

// DAS NETZWERK IM ÜBERBLICK
Die von Wifirst eingerichtete Stella-Infrastruktur stellt heute ein industrielles, in Echtzeit über das Portal Wifirst Center gesteuertes Netzwerk dar:
- 24 Senioren-Residenzen, vernetzt in ganz Frankreich
- 1.832 WLAN-Access-Points überwacht (Verfügbarkeit > 98 %)
- 124 Switches zu 100 % gemanagt
- 23 Trunk-SIP-Leitungen in Betrieb
- 6,82 Gbit/s konsolidierte Bandbreite
- ~950 Geräte gleichzeitig verbunden im Durchschnitt
// DIE HERAUSFORDERUNG
Die Übernahme von 24 laufenden Standorten bedeutete, einen Flickenteppich aus Anbietern, heterogenen Geräten und fragmentierten Verträgen zu erben. Stella benötigte:
- Eine einheitliche Infrastruktur, um die operative Komplexität und die laufenden Kosten zu reduzieren.
- Ein Bewohner-Erlebnis auf heutigem Standard: sofortige Verbindung, komfortable Bandbreite, fließende Mobilität in den Gemeinschaftsbereichen.
- Ein sicheres, isoliertes Geschäftsnetzwerk für die Verwaltungsteams, getrennt vom öffentlichen WLAN.
- Eine modernisierte Telefonie, vorbereitet auf das geplante Ende des analogen Festnetzes, mit Rufnummernportabilität.
// DIE ANTWORT VON WIFIRST: EIN 100 % KONVERGENTES ANGEBOT
Wifirst hat im gesamten Stella-Portfolio einen vollständigen Stack ausgerollt, der von einem einzigen Kontrollpunkt aus betrieben wird:
- WiFi as a Service: 1.832 Access Points in Zimmern und Gemeinschaftsbereichen, mit zwei getrennten SSIDs (Bewohner / Geschäft).
- Managed LAN: 124 überwachte Switches, zentralisierte Konfiguration, Updates aus der Ferne.
- Dediziertes FTTH-WAN: garantierte Glasfaser-Konnektivität an jedem Standort, mit QoS zur Priorisierung kritischer Anwendungen.
- Trunk SIP: 23 Telefonleitungen auf IP migriert, mit Rufnummernportabilität und ohne Serviceausfall.
// DAS ROLLOUT: DREI PHASEN, NULL UNTERBRECHUNG
Phase 1 — Blitzschnelles Scoping (20 Tage). Audit der Bestandsumgebung, technische Dimensionierung und kommerzielles Angebot in weniger als drei Wochen validiert, um das Übernahmefenster einzuhalten.
Phase 2 — Geschäftsnetzwerk & WLAN. Rollout des Managed LAN, Firewall-Bereitstellung, Segmentierung der Bewohner- und Geschäftsflüsse, Integration der 1.832 Access Points.
Phase 3 — VoIP-Migration. Konfiguration des Trunk SIP, Portabilität der 23 Telefonleitungen, Umschaltung ohne Ausfall für die Residenzteams.
// MESSBARE VORTEILE
- Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, um Konnektivität, Netzwerk und Telefonie des gesamten Portfolios zu steuern.
- Signifikante Reduzierung der Telekom-Kosten durch die Bündelung der Anschlüsse und den Wechsel zu Trunk SIP.
- Vollständige Servicekontinuität während der Umschaltung: keinerlei Beeinträchtigung für Bewohner oder Mitarbeiter.
- Eine zukunftssichere Infrastruktur, die neue Dienste (Notruf, IoT, Smart Building) ohne weitere Arbeiten aufnehmen kann.
"Die Anfang März durchgeführte Einführung von VoIP Trunk SIP und des Business-Netzwerks im gesamten Stella-Park markiert einen wichtigen Schritt bei der Modernisierung unserer Telekommunikationsinfrastruktur und der Verbesserung der Nutzererfahrung für die Teams in den Wohnheimen. Dank einer reibungslosen Koordination zwischen den technischen und operativen Teams erfolgte die Umstellung auf die IP-Telefonie von Wifirst ohne Serviceunterbrechungen und brachte gleichzeitig eine bessere Anrufqualität und eine deutliche Kostensenkung mit sich. Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit konkreten Vorteilen für die Wohnanlagen und ihre Bewohner."
Jean Duquennoy
Leiterin Verwaltung und Finanzen, Senioren-Service-Residenzen Stella